Unsere Vorstellung

Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der für alle zugänglich ist: umsonst und barrierefrei. Es soll ein Raum werden, an dem abstrakte Zusammenhänge zum Anfassen und Ausprobieren dargestellt sind, an dem Utopien entstehen können und die Meinungen und Gedanken der Besuchenden ihren Platz finden.
Wir wünschen uns ein Museum des Kapitalismus in Bern, denn wir halten die Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus für eine wichtige und gänzlich ausgeklammerte im hiesigen Bildungssystem. Dabei sehen wir in der kreativen Art, politische Bildung den Menschen näher zu bringen, ein grosses Potential und die Möglichkeit ein breites Publikum anzusprechen.

Wer wir sind

Unsere Projektgruppe ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen aus dem kulturpolitischen Umfeld Berns. Gemeinsam möchten wir das Museum des Kapitalismus auf der Schützenmatte in Bern realisieren. Das temporäre Museum soll diesen Herbst vom 5. Oktober – 2. November 2019 geöffnet sein.

In unserer Ausstellung möchten wir die Zusammenhänge zwischen dem herrschenden Wirtschaftssystem und seinen komplexen Sachverhalten auf eine niederschwellige und verständliche Weise aufzeigen und durch eine aktive Auseinandersetzung mit der Wirtschaft und Gesellschaft, die unseren Alltag so nachhaltig prägt, begreifbar machen.

Da wir Niederschwelligkeit für einen zentralen Punkt halten wird der Museumseintritt auf Kollekte beruhen. Des weitern arbeiten alle Kollektivmitglieder und Helfende ehrenamtlich. Ein Gewinn wird mit diesem Projekt nicht angestrebt.

In zwei Monaten eröffnet das MDK in Bern seine Tore!

Es entsteht ein Ort, der für alle zugänglich ist: umsonst, und barrierefrei. Es soll ein Raum werden, an dem abstrakte Zusammenhänge zum Anfassen und Ausprobieren dargestellt sind, an dem Utopien entstehen können und die Meinungen und Gedanken der Besuchenden ihren Platz finden.

Das Museum soll Antworten geben und zum Denken anregen. Was macht den Kapitalismus als Wirtschafts- und Gesellschaftssystem aus? Wie ist er entstanden? Und wie hat er sich entwickelt? Wie hängt das Wirtschaftssystem mit unterschiedlichen Diskriminierungsformen zusammen? Und gibt es eigentlich (gelebte) Alternativen zum Kapitalismus?

Du findest uns vom 5. Oktober bis zum 2. November auf der Schützenmatte in Bern.